Wohin Fallmaterialien gelangen und wie die Kanzlei die Kontrolle behält
Infrastruktur
Für die familienrechtliche Praxis zählt nicht eine Technologieliste, sondern eine klare Antwort: wo Dokumente gespeichert werden, wer Zugriff hat und wann Akteninhalt außerhalb der Kanzlei verarbeitet werden darf. Unten steht, was bei der Bewertung von AdActa™ als Arbeitswerkzeug zählt.
Zugang zum Dienst
AdActa™ läuft im Browser unter go.adacta.digital. Eine Installation in der Kanzlei ist nicht erforderlich. Die Verbindung ist verschlüsselt.
Dokumente und der Kanzleiraum
Fallmaterialien — Dateien, Metadaten und Kontokonfiguration — bleiben im Raum der jeweiligen Kanzlei. Kanzleien teilen einander im Anwendungsmodell keine Daten.
Speicherort (EWR)
Der gesamte Dienst wird auf Servern im Europäischen Wirtschaftsraum gehostet — ausschließlich in Polen, bei einem europäischen Hostinganbieter. Details zu Empfängern und etwaigen Transfers stehen in der Datenschutzerklärung.
Vorbereitung der Dokumente
Nach dem Hochladen bereitet AdActa™ die Materialien für die weitere Arbeit vor: es erkennt Text aus Scans (einschließlich polnischsprachiger Dokumente) und bringt Dateien in eine Form, die sich im Fall analysieren und ordnen lässt.
Wann KI-Verarbeitung genutzt wird
Funktionen auf Basis von Sprachmodellen laufen im Kontext eines konkreten Falls — gemäß der Produktkonfiguration. Die KI-Verarbeitung kann für ausgewählte Dokumente begrenzt oder ausgeschaltet werden. Akteninhalte dienen nicht dem Training oder der Verbesserung globaler Modelle bei externen Anbietern. Details zu Kontrolle und Transfers stehen auf der Seite Sicherheit sowie in der Datenschutzerklärung.
Betriebskontinuität
Der Dienst läuft auf der Cloud-Infrastruktur von CloudFerro. Wir setzen Schutzmechanismen und Sicherungen ein, um den Betrieb so durchgängig wie möglich zu halten.